Das Spiel des Lebens
Den Klassiker „Conway’s Life“ gibt es auch für da iPhone.
Eines der bekanntesten Computerspiele mit mathematischer Grundlage ist Conway’s Life, das der britische Mathematiker John Conway im Jahr 1970 entwickelt hat. Auf dem Spielfeld werden einzelne Punkte („Zellen“) platziert, die sich nach bestimmten Regeln vermehren oder sterben. Wenn eine Zelle mehr als drei Nachbarn hat, stirbt sie an Überbevölkerung. Sind es weniger als zwei, stirbt sie an Vereinsamung. Bei zwei oder drei Nachbarn vermehrt sich die Zelle, das heißt, es erscheint ein weiterer Punkt auf dem Spielfeld – der dann natürlich die Lebensbedingungen der Zellen verändert.
Im Verlauf des Spiels entstehen nicht nur interessante Strukturen, sondern es bilden sich auch lebensfähige Kombinationen, die entweder statisch auf der Stelle verharren oder sich über das Spielfeld bewegen.
Von diesem Spielprinzip gibt es unzählige Umsetzungen für praktisch jede nur denkbar Computerplattform. Da darf auch das iPhone nicht fehlen. Mit der kostenlosen Version von Conway’s Life steht eine besonders farbenprächtige Variante des Spiels zum Download bereit.
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