
Gebraucht, aber nicht abgenutzt: auch ein wenig geschontes iPhone funktioniert immer noch und besitzt seinen eigenen ästhetischen Reiz.
In Würde gealtert
Was passiert eigentlich mit einem iPhone, das man nicht wie ein rohes Ei behandelt?
Der erste Schritt vieler iPhone-Anwender besteht darin, das kostbare Gerät sofort in eine Schutzhülle zu stecken und es im Alltag möglichst pflegsam und sorgfältig zu behandeln. Ein Kratzer oder gar eine Macke wäre eine Katastrophe.
Doch was ist, wenn man sein iPhone so behandelt, wie es von Apple gedacht ist? Nicht als sorgsam gehütete Reliquie, sondern als Gebrauchsgegenstand im täglichen Einsatz, den man ohne übertriebene Sorgfalt benutzt.
Das Ergebnis kann man bei Remy Labesque bewundern. Der nämlich hat sein iPhone 2G drei Jahre lang in der Hosentasche mit sich herumgetragen, zusammen mit Schlüsseln und anderen Dingen, die sich in Taschen halt so ansammeln.
Sein iPhone zeigt natürlich deutliche Gebrauchsspuren, der Aluminiumrücken weist unzählige Kratzer auf, der Lack ist natürlich ab, aber sein iPhone hat in all den Jahren tadellos funktioniert.
Das Foto zeigt ein stark abgenutztes iPhone 2G, das einen ganz eigenen Reiz besitzt: das iPhone ist in Würde gealtert. Oder, wie Labesque es nennt, es ist: "aged to perfection".
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