
"Wir könnten nicht glücklicher über unsere Geschäftsentwicklung sein" sagt Peter Oppenheimer, Finanzchef von Apple. (Foto: Apple)
Apple verkauft über 16 Millionen iPhones und 7 Millionen iPads in einem Quartal
Auch für das zurückliegende Quartal konnte Apple dank steigender Verkäufe erneut einen Umsatzrekord melden
Einmal im Quartal gibt es einen Bilanzpresskonferenz, und einmal im Qartal meldet man Rekordverkäufe und Umsätze. Das passiert inzwischen mit einer derartigen Regelmäßigkeit, dass man meinen möchte, es müsse doch selbst den Apple-Managern langweilig sein.
Da machte Apples erste Quartal des Geschäftsjahres 2011 (das dem kalendarischen vierten Quartal 2010 entspricht un am 25. Dezember 2010 endete) keine Ausnahme.
In den zurückliegenden drei Monaten erzielte Apple einen Umsatz von 26,74 Milliarden US-Dollar und einen Netto-Gewinn von 6 Milliarden US-Dollar. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 15,68 Milliarden US-Dollar bzw. ein Netto-Gewinn von 3,38 Milliarden US-Dollar erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 38,5 Prozent, verglichen zu 40,9 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 62 Prozent.
In verkauften Stückzahlen und Vergleich zum Vorjahresquartal heißt das:
- 4.130.000 Macs (plus 23 Prozent)
- 16.240.000 iPhones (plus 86 Prozent)
- 19.450.000 iPods (minus 7 Prozent)
- 7.330.000 iPads
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