Das iPad verspätet sich
Apple hat den internationalen Verkaufsstart des iPads um vier Wochen verschoben.
Eigentlich sollte es schon längst da sein, das von vielen heiß erwartete iPad. Für Ende März war die WLAN-Version angekündigt, die 3G-Version sollte einen Monat später folgen. Für die USA hat Apple diesen Termin knapp gehalten, seit dem 3. April kann man dort ein iPad kaufen.
Der Rest der Welt musste warten - "Ende April" hieß es. Doch je näher dieser Termin rückte, desto unwahrscheinlicher wurde er. Hätte Apple nicht schon mal mit dem Preis herausrücken oder Vorbestellungen entgegen nehmen müssen, wenn das iPad in zwei Wochen auf dem Markt sein soll?
Jetzt wurde der Termin mit Bedauern um weitere vier Wochen nach hinten verschoben, jetzt soll das iPad Ende Mai erhältlich sein. Dafür gibt es nun einen Termin für Preise und Vorbestellungen: Am 10. Mail wissen wir endlich, wie teuer das iPad in Deutschland werden soll.
Als Grund für die Terminverzögerung gibt Apple die erstaunlich hohe Nachfrage an, die den Konzern dazu zwinge, zuerst den US-Markt zu bedienen.
Das mag stimmen oder auch einfach nur ein Marketingtrick sein, um das Kaufinteresse weiter anzustacheln - ärgerlich ist es für die potentiellen iPad-Kunden trotzdem.
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