Das iPhone und der Phishing-Filter

Kaum rüstet Apple sein iPhone mit einem Phishing-Filter aus, schon gibt’s Kritik. Angeblich funktioniert der nicht. Doch das täuscht.

Mit iPhone OS 3.1 hat Apple Safari auf dem iPhone auch einen Phishing-Filter spendiert, der den Surfer auch unterwegs vor Betrugsseiten schützen soll, die unter Vorspiegelung falscher Tatsachen darauf aus sind, Kennwörter und PIN-Codes zu klauen.

Doch bei ersten Tests zeigte sich, dass der Filter nicht richtig zu funktionieren scheint. Doch wie Tuaw berichtet, täuscht der erste Eindruck. Der Filter arbeitet schon korrekt – er muss allerdings aktualisiert werden.

Für die meisten Anwender, so denkt sich das zumindest Apple, geht das automatisch. Wer sich darauf nicht verlassen will, der muss auf seinem iPhone den Browser Safari öffnen, das iPhone an den Computer anschließen und mit iTunes syncen. Dabei wird die Phishing-Datenbank aktualisiert und der Filter funktioniert so, wie man sich das vorstellt.

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Tags: Sicherheit, Phishing, Betrug, | Autor: Giesbert Damaschke | Datum: 14.09.2009