iOS dominiert das mobile Web
Eine neue Statistik belegt einmal mehr: wer mobile online geht, benutzt dazu ein iPhone oder iPad
Der Kampf ums mobile Internet wird nicht nur mit der Zahl der verkauften Endgeräte bestritten, sondern auch mit statistischen Erhebungen über deren Nutzung.
So liegt zwar die Summe aller verkauften Android-Geräte aller Hersteller (je nach Quelle) mal deutlich über, mal knapp unter der Zahl der verkauften iOS-Geräte (iPhone, iPad, iPod touch).
Doch bei einem Punkt gibt es derzeit wohl keine Streitigkeiten: wer unterwegs aufs Internet zugreift, der tut dies überwiegend mit einem iPhone oder iPod. Die reine Zahl der iOS-Anwender mag zwar unter der der Android-Anwender liegen, im Internet sind sie auf jeden Fall unterwegs aktiver.
Das ist das Ergebnis der jüngsten Studie von Webtrekk für das 3. Quartal 2011. Zwar hat ging der Marktanteil von iOS bei mobilen Webzugriffen um 3,5% zurück, liegt aber immer noch mit 78,4% fast uneinholbar an der Spitze. Davon gehen rund 42 Prozent aufs Konto des iPhones, das iPad sorgt für knapp 31 Prozent, für den Rest kommt der iPod touch auf.
Im Vergleich dazu nehmen sich die 13,4% von Android eher bescheiden aus. Immerhin: die 3,5%, die iOS verloren hat, sind fast vollständig bei Android gelandet.
Windows Phone 7 spielt hier auch weiterhin keine nennenswerte Rolle und sorgt bei mobilen Webzugriffen für 0,5%.
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