
Das "iPad 2" soll sich vom aktuellen Modell äußerlich wohl kaum unterscheiden, aber dafür deutlich mehr Leistung bieten.
Neue Gerüchte ums "iPad 2"
Je näher die neue Version des iPads rückt, desto mehr Feuer machen die Gerüchteköche unter ihren Töpfen.
Mit dem "iPad 2" wird für April/Mai gerechnet. Sehr viel mehr lässt sich aktuell kaum sagen, aber es sickern immer wieder neue Gerüchte zum kommenden Gerät durch, die sich hauptsächlich auf anonyme Informationen von Apples Zulieferern stützen.
Das jüngste Gerücht stammt von Ming-Chi Kuo, seines Zeichens Analyst bei Concord Securities. Seinen Informationen nach wird das "iPad 2" folgende Merkmale aufweisen:
- Display: Das Display wird keine höhere Auflösung bieten, also weiterhin 1024x768 Pixel besitzen. Aber es soll dünner werden und eine Antireflex-Beschichtung bieten, damit das iPad auch bei direktem Sonnenlicht gut zu benutzen sein soll.
- CPU: Im Innern des iPads soll ein Dualcore-Prozessor mit 1,2 GHz arbeiten, er auf der Cortex-A9-Architektur basiert (CPU: Central Processing Unit, Hauptprozessor).
- RAM: Bislang verfügt das iPad einen Arbeitsspeicher (RAM: Random Access Memory) von 268 MB, das "iPad 2" soll hier wie das iPhone 4 mit 512 MB aufwarten. Zusammen mit der höheren Prozessorleistung würde das zur Verbesserung beim Multitasking führen und die Arbeitsgeschwindigkeit des "iPad 2" deutlich erhöhen.
- Grafik: Bei der GPU (Graphics Processing Unit, Grafikprozessor) soll ein SGX 543 mit Dualcore verbaut werden, was ebenfalls für eine deutliche Geschwindigkeitssteigerung sorgen würde.
- Kamera: Zwei Kameras gelten inzwischen als sicher, allerdings sollte man hier wohl nicht zu viel erwarten. Angeblich soll Apple hier die Kameras einbauen, die auch beim iPod touch zum Einsatz kommen. Danach würde die Rückseitenkamera gerade mal eine Auflösung von 960 x 720 Pixel erreichen und die Fronkamera VGA-Qualität (640 x 480) liefern.
- 3 Modelle: Wie zu erwarten soll es vom "iPad 2" drei Modelle geben, die sich lediglich durch ihre Funkverbindungen unterscheiden. Neben den beiden bisherigen Versionen mit WLAN und 3G soll zusätzlich ein CDMA-Modell auf den Markt kommen, das für den US-Markt von Bedeutung ist, hierzulande allerdings keine Rolle spielt, da hierzulande der Funkstandard CDMA nicht benutzt wird.
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