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		<title>iPhone daily: Neueste Artikel</title>
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		<description>Neueste Artikel der Kategorie Business</description>
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			<title>iPhone daily: Neueste Artikel</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 Feb 2011 17:23:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Apple im vierten Quartal 2010 weltweit auf Platz 2 der Smartphone-Hersteller</title>
			<link>business/artikel/d/apple-im-vierten-quartal-2010-weltweit-auf-platz-2-der-smartphone-hersteller.html</link>
			<description>Im vierten Quartal hat Apple RIM überholt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut den <a href="http://www.idc.com/about/viewpressrelease.jsp?containerId=prUS22689111" target="_blank" >Marktforschern von IDC</a> liegt Apple im vierten Quartal mit 16,1 % Marktanteil auf Platz zwei des weltweiten Smartphonemarktes. Damit hat sich am Anteil im Vergleich zum Vorjahresquartal nichts geändert (auch hier kam Apple auf 16,1 %) - doch da Nokia, RIM und HTC zum Teil drastisch verloren haben, hat sich Apple damit vor den Blackberry-Hersteller RIM geschoben, der von 19,5 % auf 14,5 % absackte.</p>
<p>Auch Branchenprimus Nokia musste kräftig Federn lassen und viel von 38,6 % auf 28 %, liegt damit aber immer noch deutlich auf dem ersten Platz. Besonders stark ging der Marktanteil von HTC im vierten Quartal zurück. Auf 17,6 % kam man noch im vierten Quartal 2009, ein Jahr später reichte es nur noch für 8,5 %. Im Gegenzug legte Samsung deutlich zu und konnte seinen Marktanteil von 3,3 % auf 9,6 % ausbauen.</p>
<p>Legt man nicht nur das vierte Quartal, sondern das ganze Jahr zugrunde, ändert sich das Bild ein wenig. Hier liegt Apple mit 15,7 % knapp hinter RIM (16,1 %) auf Platz drei. An der Spitze steht Nokia mit 33,1 %.</p>
<p>In der Jahresbilanz sieht auch HTC wieder besser aus, die den Marktanteil von 4,7 % in 2009 auf 7,1 % in 2010 ausbauen konnten. Auch in der Jahresübersicht konnte Samsung am stärksten zulegen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="business.html" title="Business">Business</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 15:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausverkauft!</title>
			<link>business/artikel/d/ausverkauft-1.html</link>
			<description>Nach nicht einmal einem Tag ist das iPhone 4 bei Verizon schon ausverkauft</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ging aber fix: Kaum öffnete der US-Carrier Verizon die Vorbestellungen für das iPhone 4, da war es schon ausverkauft und Verizons Server wurden in die Knie gezwungen. Mit einem solchen Ansturm hatte man wohl selbst bei Verizon und Apple nicht gerechnet. Derzeit nimmt Verizon <a href="http://www.verizonwireless.com/b2c/splash/iphone.jsp" target="_blank" >keine weiteren Bestellungen</a> mehr an.</p>
<p>Einer jüngsten Studie zufolge wollen 54 Prozent der Verizon-Kunden, die sich bisher für ein Android-Smartphone oder einen Blackberry entschieden haben, möglichst rasch auf das iPhone <a href="http://www.appleinsider.com/articles/11/02/03/54_of_verizons_android_blackberry_users_to_switch_to_iphone_survey_says.html" target="_blank" >wechseln</a>.</p>
<p>Es scheint kaum ein Zweifel möglich, dass Apples die iPhone-Erfolgsgeschichte weiterschreiben wird.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="business.html" title="Business">Business</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 15:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Bank: Kein Weg zurück zu Blackberry</title>
			<link>business/artikel/d/deutsche-bank-kein-weg-zurueck-zu-blackberry.html</link>
			<description>Ein Feldversuch mit iPhones verlief bei der Deutschen Bank sehr erfolgreich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um E-Mail in Firmennetzwerken geht, hat der Blackberry von RIM traditionell die Nase vorn. Doch bei einem internen Feldversuch der Deutschen Bank in den USA musste sich der Blackberry nun <a href="http://www.finextra.com/News/Fullstory.aspx?newsitemid=22199" target="_blank" >geschlagen geben</a>.</p>
<p>Nach einer Testphase waren die Mitarbeiter der Deutschen Bank Equity Research&nbsp;in den USA von den Vorzügen des iPhones überzeugt. Da das iPhone von Haus aus für den sicheren Einsatz in Firmennetzwerken eher unzureichend ausgestattet ist, setzte man die E-Mail-Lösung von <a href="http://www.good.com/" target="_blank" >Good Technology</a> ein. Die Firma bietet spezielle Softwarelösungen für mobile Geräte im Unternehmenseinsatz an.</p>
<p>Trotz diverser Kritikpunkte waren die Reaktionen der Mitarbeiter überwältigend positiv. Zwar vermissten einige Testteilnehmer die ausgereifte Push-Funktionalität der Blackberry-Smartphones, doch würden dieses Manko durch die übrigen Vorzüge des iPhones mehr als wett gemacht. &quot;Nach den ausführlichen Test in den letzten Monaten&quot;, so der Deutsche-Bank-Analyst Chris Whitmore, &quot;gibt es keinen Weg mehr zurück&quot;. Whitmore ist davon überzeugt, dass das iPhone in großer Stückzahl zum Einsatz kommen wird.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="business.html" title="Business">Business</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 11:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Verizon-iPhone ist unterwegs</title>
			<link>business/artikel/d/das-verizon-iphone-ist-unterwegs.html</link>
			<description>Am 11. Januar lädt Verizon zu einer Pressekonferenz. Thema (vermutlich): Das iPhone</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der letzten Exklusivbastionen in Sachen iPhone steht kurz vor dem Fall. In den USA gib es das iPhone seit der Markteinführung 2007 nur bei AT&amp;T. Das wird sich morgen wohl ändern.</p>
<p>Denn für morgen, den 11. Januar 2011, lädt Verizon zu einer <a href="http://arstechnica.com/apple/news/2011/01/verizon-sends-event-invitation-net-flies-into-verizon-iphone-flurry.ars" target="_blank" >Pressekonferenz</a>, um aktuelle Neuigkeiten bekanntzugeben. Es besteht wohl kaum ein Zweifel, dass es sich hierbei um den Verkaufsstart des iPhone 4 im Verizon-Netzwerk handelt.</p>
<p>Die Markteinführung soll mit einer <a href="http://digitaldaily.allthingsd.com/20110109/verizon-iphone-to-debut-with-unlimited-data-plan/" target="_blank" >Rabattaktion</a> gestartet werden. Es wird damit gerechnet, dass durch den zusätzlichen Vertrieb des iPhones über Verizon die Verkaufszahlen drastisch steigen werden. <a href="http://www.appleinsider.com/articles/11/01/09/verizon_iphone_to_attract_9_to_12_million_new_us_users_for_apple.html" target="_blank" >Analysten gehen von zusätzlichen 9&nbsp;bis 12 Millionen Stück aus</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="business.html" title="Business">Business</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Apple liegt weiterhin vor RIM und Android</title>
			<link>business/artikel/d/apple-liegt-weiterhin-vor-rim-und-android.html</link>
			<description>Trotz wachsender Konkurrenz kann sich das iPhone in den USA</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Googles Android-System legt in den USA kräftig zu und ist das am schnellsten wachsende Betriebssystem für mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets.</p>
<p>Doch trotz des rasanten Wachstums liegt Apples iPhone nach wie vor an der Spitze. Zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher bei <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/apple-leads-smartphone-race-while-android-attracts-most-recent-customers/" target="_blank" >Nielsen</a>. Nach ihren Zahlen lag der Marktanteil von Apples iOS in den USA im November 2011 28,6 Prozent, während Android mit 25,6 Prozent praktisch gleichauf mit RIMs Blackberry (26,1 Prozent) liegt.</p>
<p>Sollte sich die Entwicklung fortsetzen, könnte Android 2011 iOS überholen, während RIMs Markanteile weiterhin kontinuierlich fallen.</p>
<p>Allerdings bleibt abzuwarten, wie der Markt auf die zu erwartende Einführung des nächsten iPads und des nächsten iPhones reagieren wird. Auch das Weihnachtsgeschäft wird in der Statistik wohl seine Spuren hinterlassen.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="business.html" title="Business">Business</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 12:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verkaufszahlen für Magazin-Apps sind stark rückläufig</title>
			<link>business/artikel/d/verkaufszahlen-fuer-magazin-apps-sind-stark-ruecklaeufig.html</link>
			<description>Eine Hoffnung der Verleger ist in Gefahr - Magazine in App-Form verkaufen sich schlechter als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als das iPad auf den Markt kam, da setzten viele Verleger große Hoffnungen in Apples schicken Tablet-Computer. Denn die Verlage haben in digitalen Zeiten ein Problem: die Anwender sind im Web kaum bereit, für Inhalte zu bezahlen. Ohne Bezahlung aber ist guter Journalismus nicht möglich. Da gleichzeitig die Verkaufserlöse der gedruckten Ausgaben rückläufig ist, suchen die Verlage nach neuen Erlösmodellen.</p>
<p>Das iPad sollte sie liefern. Hier sind die Anwender gewohnt, für Inhalte zu bezahlen. Also starteten verschiedene Print-Magazine als kostenpflichtige App - und hatten damit zuerst einen erstaunlichen Erfolg. <a href="http://www.wwd.com/media-news/fashion-memopad/memo-pad-magazines-not-that-app-y-3409693" target="_blank" >Der hielt aber nicht lange an</a>.</p>
<p>Konnte etwa Wired, das Flagschiff der digitalen Szene, anfangs rund 100.000 Downloads verzeichnen, brachen die Zahlen innerhalb weniger Monate auf rund 23.000 ein. Anderen Versuchen von Vanity Fair oder Men's Health erging es kaum besser, eher noch schlechter, da man von Anfang an keine großartigen Zahlen melden konnte.</p>
<p>Das liegt sicherlich am Preis - eine Ausgabe als App kostet mehr als eine gedruckte Ausgabe. Denn hier können die Verlage&nbsp;mit sehr großen Abo-Rabatten arbeiten, während das Magazin als App immer gleichviel kostet.</p>
<p>Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Schließlich gibt es deutliche Zeichen, dass Apple in Zukunft ein Abo-Modell für digitale Inhalte auf dem iPad ermöglichen will. Damit könnten die Magazin-Apps vielleicht&nbsp;endlich reüssieren.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="business.html" title="Business">Business</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 16:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus der Gerüchteküche: Apple hebt Produktionsziel fürs iPhone an</title>
			<link>business/artikel/d/aus-der-geruechtekueche-apple-hebt-produktionsziel-fuers-iphone-an.html</link>
			<description>Auch im nächsten Quartal rechnet man bei Apple wohl nicht damit, dass die Nachfrage nach dem iPhone...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein iPhone 4 haben will, der muss sich mitunter in Geduld fassen. Denn nicht immer ist das begehrte Smartphone problemlos lieferbar. So hat Vodafone wegen Lieferengpässen sogar einen Bestellstopp verhängt und in Apples Onlinestore wird man auf mindestens eine Woche Lieferzeit vertröstet.</p>
<p>Da kommt die Meldung nicht überraschend, dass Apple das Produktionsziel für das nächste Quartal um rund zehn Prozent erhöht haben soll. Das zumindest will man bei <a href="http://www.digitimes.com/news/a20101226PD203.html" target="_blank" >DigiTimes</a> erfahren haben. Bislang ging man von rund 19 Millionen iPhones im ersten Quartal 2011 aus, jetzt soll dieses Ziel angeblich auf 21 Millionen Stück erhöht worden sein.</p>
<p>Dass das iPhone 4 damit zu einem Produkt werden wird, dass man problemlos überall bekommt, kann allerdings bezweifelt werden. Denn einer Gründe für die Produktionssteigerung soll die Einführung eines CDMA-iPhones in den USA sein. Bislang gibt es das iPhone dort nur bei AT&amp;T, die als einziger großer Mobilfunkanbieter auf den auch hierzulande üblichen Funkstandard GSM setzen. Ein CDMA-iPhone könnte aber auch von anderen Anbietern wie Verizon ins Programm genommen werden. Falls also das AT&amp;T-Monopol in den USA fällt, dann wird wohl auch dort das passieren, was nach dem Fall des Telekom-Monopols hierzulande sich ereignete: Die Nachfrage wird sprunghaft steigen&nbsp; - und die erhöhten Stückzahlen wohl komplett aufsaugen.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="business.html" title="Business">Business</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 16:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Apples Anzeigennetzwerk startet im Januar auch in Deutschland</title>
			<link>business/artikel/d/apples-anzeigennetzwerk-startet-im-januar-auch-in-deutschland.html</link>
			<description>Ab Januar werden iAd-Einblendungen auch hierzulande zu sehen sein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Anzeigennetzwerk iAd bietet laut Apple Entwicklern die Möglichkeit, &quot;sehr einfach unterschiedliche Werbeformate in ihre Apps&quot; zu integrieren. Tippt der Anwender auf eine Anzeige, die via iAd eingeblendet wird, muss er die App nicht verlassen. Die Anzeige - etwa eine HTML5-Animation - wird direkt in der App abgespielt und kann jederzeit wieder verlassen und zur App zurückkehren kann.</p>
<p>Bislang gibt es iAd-Einblendungen allerdings nur in US-Apps und auch nur in den USA. Doch noch in diesem Jahr soll iAds auch in UK und Frankreich, ab Januar 2011 in Deutschland starten.</p>
<p>Spätestens dann also werden Anwender auch hierzulande in anzeigenfinanzierten Apps häufiger auf iAd stoßen.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="business.html" title="Business">Business</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 18:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Rekordquartal für Apple</title>
			<link>business/artikel/d/ein-rekordquartal-fuer-apple.html</link>
			<description>Dank iPhone und iPad konnte Apple wieder eimal ein Rekordquartal verbuchen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat im letzten Quartal den bislang <a href="http://www.apple.com/de/pr/library/2010/07/20results.html" target="_blank" >höchsten Umsatz der Firmengeschichte</a> eingefahren. Von den erwirtschafteten 15,7 Milliarden US-Dollar blieben 3,25 Milliarden als Gewinn in der Kasse. Das entspricht einer Steigerung von 78 Prozent im vergleich zum Vorjahresquartal. Mehr als 50 Prozent des Umsatzes wird inzwischen durch das Auslandsgeschäft erzielt.</p>
<p>Besonders wichtige Umsatzträger sind dabei das iPhone und das iPad. Vom iPhone verkaufte Apple im letzten Quartal 8,4 Millionen Stück, das iPad fand 3,3 Millionen Käufer.</p>
<p>Beim iPod sind die Verkaufszahlen immer noch sehr hoch, gehen aber zurück. 9,5 Millionen iPods konnte Apple verkaufen, was acht Prozent unter dem Vorjahresquartal liegt. Die Verteilung unter den verschiedenen Modellen wird von Apple nicht offengelegt, es steht aber zu vermuten, dass iPod nano und iPod touch die beiden meistverkauften iPods sind.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="business.html" title="Business">Business</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 10:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1,7 Millionen iPhones in drei Tagen</title>
			<link>business/artikel/d/17-millionen-iphones-in-drei-tagen.html</link>
			<description>Das iPhone hat alle Verkaufsrekorde Apple gebrochen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist noch gar nicht so lange her, da feierte Apple den Verkaufserfolg des iPads, von dem man am ersten Wochenende&nbsp;<a href="http://www.apple.com/de/pr/library/2010/05/03ipad.html" target="_blank" >1 Million Stück</a> verkaufte.</p>
<p>Es war zu vermuten, dass der Verkaufsstart des iPhone 4 diesen Wert problemlos übertreffen würde. Die Vermutung wurde erfüllt: <a href="http://www.apple.com/pr/library/2010/06/28iphone.html" target="_blank" >mehr als 1,7 Millionen iPhones</a> wurden vom 24. bis zum 26. Juni weltweit unters Volk gebracht.</p>
<p>Für Apple ist dies die &quot;die erfolgreichste Markteinführung eines Produktes in der Geschichte von Apple&quot;. Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten - Apple kommt der Produktion des iPhone 4 nicht nach, viele Kunden wurden abgewiesen oder auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="business.html" title="Business">Business</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 13:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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