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		<title>iPhone daily: Neueste Artikel</title>
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		<description>Neueste Artikel der Kategorie Technik</description>
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			<title>iPhone daily: Neueste Artikel</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 Feb 2011 17:23:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Angebliches &quot;iPad 2&quot;-Panel aufgetaucht</title>
			<link>technik/artikel/d/angebliches-ipad-2-panel-aufgetaucht.html</link>
			<description>Frisch aus China: das (angebliche) Display des &quot;iPad 2&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über kaum etwas wurde in der letzten Zeit so viel spekuliert wie über das Display des kommenden &quot;iPad 2&quot;. Zuerst munkelte man, es werde eine &quot;Retina&quot;-Auflösung besitzen, dann wurde über eine Vervierfachung der aktuellen Auflösung von 1024x768 auf 2048x1536 spekuliert, inzwischen heißt es, an der Auflösung werde sich nichts ändern.</p>
<p>Nun wurde dem <a href="http://www.9to5mac.com/50297/exclusive-ipad-2-screen-fresh-from-china" target="_blank" >Mac-Blog 9to5mac</a> ein Display zugespielt, das angeblich direkt von einem Apple-Zulieferer aus China stammen und bei dem es sich um das Display des kommenden iPads handeln soll.</p>
<p>Sollte das Display echt sein, dann wird das kommende iPad einen dünneren und leichteren, aber nicht höher aufgelösten Bildschirm bieten.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="technik.html" title="Technik">Technik</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die teuflischen Schrauben beim iPhone 4</title>
			<link>technik/artikel/d/die-teuflischen-schrauben-beim-iphone-4.html</link>
			<description>Neuerdings benutzt Apple beim iPhone 4 Spezialschrauben, die mit handelsüblichem Werkzeug nicht zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPhone ist nicht nur für Apple ein großer Erfolg, sondern auch für die Zubehörhersteller und Dienstleister, die defekte iPhones kostengünstig reparieren oder, wie der US-Dienst iFixit, Reparatursets für den Heimwerker samt Anleitung verkaufen.</p>
<p>Letztere haben mit dem iPhone 4 neuerdings ein großes Problem. Denn hier ist Apple dazu übergegangen, spezielle &quot;Pentalope&quot;-Schrauben einzusetzen, die selbst mit Spezialwerkzeug, das man als Privatperson im Handel bekommt, nicht zu öffnen sind.&nbsp;</p>
<p>Diese Schrauben tauchten zuerst beim MacBook Pro und MacBook Air auf werden nun auch beim iPhone regelmäßig verwendet. Der einzige Grund für den Einsatz dieser sonderbaren Schrauben scheint darin zu liegen, den Anwender daran zu hindern, sein Gerät zu öffnen - was iFixit als &quot;<a href="http://www.ifixit.com/blog/blog/2011/01/20/apples-diabolical-plan-to-screw-your-iphone/" target="_blank" >Apples teuflischen Plan</a>&quot; bezeichnet.</p>
<p>Bei iFixit weiß man sich allerdings zu helfen. Hier bietet man ein Austauschset mit normalen Schrauben an und liefert auch einen Schraubenzieher mit, der die Pentalope-Schrauben (mit etwas Mühe) lösen kann. Er taugt allerdings nicht dazu, diese Schrauben auch wieder fest zu einzudrehen.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="technik.html" title="Technik">Technik</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 13:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warum das &quot;iPad 2&quot; kein &quot;Retina-Display&quot; haben wird</title>
			<link>technik/artikel/d/warum-das-ipad-2-kein-retina-display-haben-wird.html</link>
			<description>Wer sich klar macht, was &quot;Retina-Display&quot; bedeutet, wird verstehen, warum das &quot;iPad 2&quot; wohl ohne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Gerüchten um das &quot;iPad 2&quot; macht auch immer wieder das Schlagwort vom &quot;Retina-Display&quot; die Runde. Angeblich, so heißt es, werde Apple die Auflösung des iPads entsprechen erhöhen und dem nächsten iPad (wie schon dem iPhone 4)&nbsp;ein Retina-Display spendieren.</p>
<p>Das scheint allerdings mehr als zweifelhaft. Denn mit &quot;Retina-Display&quot; bezeichnet Apple die enorm hohe Pixeldichte von über 320 Punkte pro Zoll beim iPhone 4. Die Punktdichte ist so hoch, dass das menschliche Auge bei einem normalen Abstand von 20 cm auf dem Display keine Pixel mehr erkennen kann.</p>
<p>Das aktuelle iPad bietet mit 1024 x 768 Bildpunkte eine Pixeldichte von 132 ppi. Bei einer Verdopplung der Auflösung auf 2048 x 1536 Pixel käme das iPad-Display auf 264 Punkte pro Zoll. Das wäre für ein 10-Zoll-Display zwar ein ganz hervorragender Wert - aber ein &quot;Retina-Display&quot; wäre das immer noch nicht. Dafür müsste die Auflösung auf rund 2500 x 1800 Pixel steigen - und das ist für ein 10-Zoll-Display technisch vielleicht machbar, aber für den massenhaften Einsatz wohl noch entschieden zu kostspielig.</p>
<p>Das nächste iPad wird wohl eine höhere Pixeldichte bieten - aber mit ziemlicher Sicherheit kein Retina-Display.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="technik.html" title="Technik">Technik</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 14:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ab dem dritten Pixel wird ausgetauscht</title>
			<link>technik/artikel/d/ab-dem-dritten-pixel-wird-ausgetauscht.html</link>
			<description>In einem internen Dokument legt Apple Grenzwerte für defekte Pixel fest</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Bildschirm setzt das Bild aus mehreren Punkten (Pixel) zusammen, wobei jeder Lichtpunkt aus den drei Farben Rot, Grün und Blau (RGB) zusammengesetzt wird. Dabei kann es passieren, dass die Lichtquellen bei einem Pixel nicht korrekt arbeiten und der Punkt auf dem Bildschirm schwarz bleibt.&nbsp;</p>
<p>Je nach Größe des Displays fällt dieses sogenannte &quot;tote Pixel&quot; mehr oder weniger störend auf. Bei einem 20-Zoll-Bildschirm wird man es nicht bemerken, bei einem 3,5-Zoll-Display dagegen schon eher.</p>
<p>Der <a href="http://www.bgr.com/2010/11/03/apple’s-dead-pixel-policy-revealed/" target="_blank" >Boy Genius Report</a> hat nun ein Foto eines internen Dokuments veröffentlicht, in dem Apple Richtlinien für die Apple-Supportmitarbeiter festlegt. Danach darf auf einem iPhone- oder iPod-touch-Display überhaupt kein Pixel defekt sein, beim iPad sind immerhin zwei defekte Pixel noch in der Toleranzgrenze. Ab dem dritten defekten Pixel muss das Display ausgetauscht werden.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="technik.html" title="Technik">Technik</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 18:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie schnell ist das iPhone 4?</title>
			<link>technik/artikel/d/wie-schnell-ist-das-iphone-4.html</link>
			<description>Neuer Prozessor, mehr Speicher, bessere Batterie - aber wie schnell ist das iPhone 4 tatsächlich?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim iPhone 3GS legte Apple den Schwerpunkt der Neuerungen vor allem auf den Geschwindigkeitszuwachs - das 3GS war signifikant schneller als das 3G. Beim iPhone 4 stellt Apple dagegen die zahlreichen Neuerungen in den Mittelpunkt.&nbsp;</p>
<p>Doch was bringt der neue A4-Prozessor im iPhone? <a href="http://www.macrumors.com/2010/06/23/iphone-4-is-faster-than-3gs-and-slower-than-ipad-in-early-benchmarks/" target="_blank" >Erste Benchmarktests</a> zeigen, dass das neue iPhone 4 nicht nur mehr Möglichkeiten als das iPhone 3GS bietet, sondern auch deutlich schneller ist. Allerdings scheint es langsamer zu sein als das iPad.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="technik.html" title="Technik">Technik</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 11:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das iPhone 4 von Innen  </title>
			<link>technik/artikel/d/das-iphone-4-von-innen.html</link>
			<description>Die Jungs von iFixit haben es schon wieder getan. Dieses Mal wurde ein iPhone 4 Opfer ihres...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei iFixit hat man es sich zur Aufgabe gemacht, alle neuen Gadgets und Geräte möglichst schnell fein säuberlich zu demontieren und einen neugierigen Blick ins Innere zu werfen. Wie sieht etwa von Innen aus, wie ist es aufgebaut und welche Bauteile wurden benutzt?</p>
<p>Jüngstes Opfer des unermüdlichen Forscherdrangs: <a href="http://www.ifixit.com/Teardown/iPhone-4-Teardown/3130/1" target="_blank" >Das iPhone 4</a>. Das Gerät wird fein säuberlich zerlegt, jeder Schritt wird mit Fotos und Erläuterungen dokumentiert. Dabei zeigte sich iFixit wie schon bei anderen Apple-Produkten beeindruckt vom sauberen Aufbau und dem cleveren Design, das aus einem Minimum an Platz ein Maximum an Leistung herausholt.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="technik.html" title="Technik">Technik</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 22:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Doppelter Arbeitsspeicher beim iPhone 4</title>
			<link>technik/artikel/d/doppelter-arbeitsspeicher-beim-iphone-4.html</link>
			<description>Apple gibt sich bei technischen Details zum iPhone 4 schweigsam. Manches wird aber doch bekannt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Smartphone ist im Grunde ein Computer in der Jackentasche, mit dem man auch telefonieren kann. Doch so ähnlich sich Desktop-PC und Smartphone im Prinzip auch sind, so sehr unterschieden sie sich auch.</p>
<p>Denn bei einem Smartphone sind Rechenressourcen begrenzt. Jedes MB mehr an Arbeitsspeicher frisst die wichtigste Ressource überhaupt: Strom. Daher ist der RAM-Ausbau bei Smartphones vergleichsweise knauserig.</p>
<p>So hatte das erste iPhone einen Speicher von gerade einmal 128 MB. Beim 3G/3GS wurde der Speicher auf 256 MB verdoppelt. Beim iPhone 4 sind es nun 512 MB, die Bestandteil des A4-Prozessors sind. Das wurde während eines Vortrags auf der WWDC eher nebenbei während einer Präsentation bekannt.</p>
<p>Der vergleichsweise üppige Speicherausbau hat seinen Grund. Denn nur mit genügend Speicher kann das iPhone mehrere Programme gleichzeitig aktiv im Hintergrund halten (Multitasking).</p>
<p>Durch den Vergleich des RAM-Ausbaus wird auch klar, warum das neue iOS 4 auf dem ersten iPhone gar nicht installiert und auf dem 3G/GS nur eingeschränkt genutzt werden kann - es fehlt schlicht am nötigen Arbeitsspeicher.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="technik.html" title="Technik">Technik</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 14:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Webapps auf dem Vormarsch?</title>
			<link>technik/artikel/d/webapps-auf-dem-vormarsch.html</link>
			<description>Bislang haben &quot;Webapps&quot; ein Schattendasein geführt. Das könnte sich in Zukunft vielleicht ändern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit einer App aufs iPhone will, der muss Apples Kontrollen vorbei, die nicht einfach jedermann passieren lassen. Wer das nicht will, der muss darauf verzichten, auf dem iPhone präsent zu sein.</p>
<p>Oder doch nicht? Schließlich gibt es noch die &quot;Webapps&quot;. Dabei handelt es sich um mehr oder weniger komplexe Anwendungen im Web, die auf HTML, Javascript und CSS basieren. Diese Apps können auf dem iPhone auf dem Home-Bildschirm abgelegt und von dort gestartet werden.</p>
<p>Mit HTML5 eröffnen sich für Webapps neue Möglichkeiten. Alles, was Apple etwa in seinem HTML5-Showroom zeigt, lässt sich problemlos in eine Webapp einbinden. So ist es möglich, grafisch aufwendige und animierte Apps zu programmieren und an Apples App Store vorbei als Webapp anzubieten.</p>
<p>Bislang wird von dieser Möglichkeit allerdings kaum Gebrauch gemacht und die Apps, die es bislang gibt, sind eher statisch und kaum mehr als für das iPhone angepasste Webseiten.</p>
<p>Doch das muss nicht sein. So hat der Hersteller <a href="http://www.brainiumstudios.com/webapp/" target="_blank" >Brainium Studios</a> nun eine beeindruckende Demo seines Spiels &quot;Hand of Greed&quot; als Webapp veröffentlicht. Hier muss man möglichst zügig durch Fingertipp Münzen und Edelsteine aufssammeln und sich dabei vor herumsausenden Messern hüten. Die Demo zeigt das Potential einer Webapp und lässt auf mehr hoffen.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="technik.html" title="Technik">Technik</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 20:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Smokescreen holt Flash aufs iPhone</title>
			<link>technik/artikel/d/smokescreen-holt-flash-aufs-iphone.html</link>
			<description>Apple will kein Flash auf dem iPhone, mit einem kleinen Umweg geht es aber doch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apples Position zu Flash ist eindeutig: es ist eine allmählich in die Jahre gekommene Technologie, die ihre besten Zeiten hinter sich hat und auf einem Smartphone nicht sinnvoll eingesetzt werden kann. Daher wird Flash von Apple mit iPhone OS nicht unterstützt.</p>
<p>Mit Smokescreen geht es dennoch. Dabei werden Flash-Animationen in Javascript übersetzt, das auf allen gängigen Browsern ohne Plugin läuft. Auf ihrer <a href="http://smokescreen.us/" target="_blank" >Website</a> zeigen die Entwickler einige erstaunlichen Demos, die das grundsätzliche Funktionsprinzip demonstrieren.&nbsp;</p>
<p>Smokescreen ist noch in der Entwicklung, soll aber demnächst aber auf den Markt kommen.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="technik.html" title="Technik">Technik</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 17:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anteil der H.264-Videos steigt drastisch an</title>
			<link>technik/artikel/d/anteil-der-h264-videos-steigt-drastisch-an.html</link>
			<description>Auf Wiedersehen, Flash? Der Anteil der H.264-Videos ist in den letzten Wochen deutlich gestiegen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob iPad, iPhone oder iPod touch - keines diese immer beliebter werdenden mobilen Endgeräte unterstützt Flash. Und nachdem Steve Jobs in seinen &quot;<a href="http://www.apple.com/hotnews/thoughts-on-flash/" target="_blank" >Thoughts on Flash</a>&quot; Flash als veraltet, ressourcenhungrig und fehlerhaft bezeichnet hat, wird sich daran mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch nichts mehr ändern.</p>
<p>Flash wird im Internet für eine Reihe von Anwendungen benutzt, wobei die Einbindung von Videoclips die mit Abstand wichtigste Funktion ist. Hier favorisiert Apple das relativ neue Format H.264, das sich problemlos auf dem iPhone oder dem iPad abspielen lässt. Da dieses Format überdies hardwareseitig unterstützt wird, können sowohl auf dem iPad als auch dem iPhone bis zu 10 Stunden Video im H.264-Format wiedergegeben werden, bevor der Akku aufgeladen werden muss.</p>
<p>Die wachsende Bedeutung von iPhone &amp; Co lässt sich daran erkennen, wie rasant sich H.264 im Internet verbreitet. Immer mehr Sites gehen dazu über, ihre Video-Inhalte in diesem Format anzubieten.</p>
<p>Wie schnell sich das Format verbreitet hat jetzt der Video-Anbieter Mefeedia ermittelt. Nach seiner <a href="http://blog.mefeedia.com/html5-video-stats" target="_blank" >Untersuchung</a> waren im Januar 2010 rund 10 Prozent aller Video-Inhalte im Web im H.264-Format. Mit der Einführung des iPads ist dieser Anteil auf erstaunliche 26 Prozent gestiegen. Damit hat Flash zwar immer noch 74 Prozent vom Markt, aber das wird sich vermutlich im Laufe des Jahres ändern. Denn noch ist das iPad nur in den USA erhältlich - der eigentliche Boom steht uns noch bevor.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="technik.html" title="Technik">Technik</a></category>
			
			<author>gdamaschke@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Sat, 22 May 2010 13:58:00 +0200</pubDate>
			
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