Neues Apple-Patent: Das iPhone merkt sich schlechte Behandlung

Ein neues Apple-Patent heizt die Gerüchteküche an. Danach plant Apple, dass iPhone mit einem „Abuse Detection System“ auszustatten.

Im rauen Alltag kann ein iPhone einiges mitmachen. Sei es, dass es in einen Regenguss gerät, sei es, dass es hinfällt. Nicht immer handelt es sich dabei um einen unglücklichen Zufall, mitunter ist der Anwender durch unsachgemäßen Gebrauch auch selbst schuld.

Da stellt sich die Frage, wer im Falle eines Falles für einen möglichen Schaden aufkommt. Ist eine notwendige Reparatur noch von der Garantie gedeckt – oder wird der unachtsame Anwender zur Kasse gebeten?

Mit einem neuen Patent scheint Apple den Missbrauch des iPhones protokollieren zu wollen. Das Patent beschreibt ein „Consumer Abuse Detection System“, das als eine Art Black Box fungieren und Stürze oder Wasserschäden protokollieren können soll.

Ob und wann Apple diese Technik allerdings einsetzen wird, steht noch genau so in den Sternen wie die Frage, ob sie sich auf mögliche Garantieansprüche auswirkt.

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Tags: Patent, Garantie, | Autor: Giesbert Damaschke | Datum: 09.08.2009